
Liebe Schöneicherinnen und Schöneicher,
in der Sitzung der Gemeindevertretung am 9. Dezember soll über die Planung für den Ausbau des
südlichen Abschnitts der Rahnsdorfer Straße am Ortsausgang Richtung Rahnsdorf entschieden
werden. Das ist eine Landesstraße und der Landesbetrieb Straßenwesen müsste sich kümmern, aber die
Gemeinde hat sich mit reingehängt, damit es schneller geht. Denn der aktuelle Zustand ist für die Anwohner vor Ort kaum noch tragbar! Die SPD Schöneiche begrüßt sehr, dass es hier weitergeht, aber mit den Inhalten der Planung sind wir nicht zufrieden. Gut ist, dass die Fahrbahn asphaltiert werden soll. Das reduziert Lärm. Auch die Gehwege entlang der Wohnhäuser sollen befestigt werden. Die Bäume bleiben erhalten. Was allerdings nicht vorgesehen ist, sind Mittelinseln als Querungshilfe und Verkehrsberuhigung. Das will die Gemeinde seit Jahren für alle Ortseingänge. In der neuen Planung endet nun der breite Radweg vom S-Bahnhof Rahnsdorf an der Ortsgrenze und führt leider direkt auf die Straße. Auch an der Einmündung der Parkstraße wäre eine Querungshilfe wichtig, insbesondere, wenn dort künftig wieder Tempo 50 erlaubt werden soll.
Die SPD Schöneiche wird sich dafür einsetzen, dass Querungshilfen in der Rahnsdorfer Straße vorgesehen werden und eine sichere Lösung für Radfahrer gefunden wird.
Wir wünschen allen frohe Weihnachten und ein gutes Jahr 2026.
Ihre Maria Kampermann
Vorsitzende der SPD Schöneiche