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Acht Jahre lang war Ralf Steinbrück Bürgermeister von Schöneiche und hat in dieser Zeit viel für unseren Ort getan.
Das Gymnasium nimmt zum kommenden Schuljahr den Betrieb auf , die großen Straßenbauprojekte Kieferndamm & Brandenburgische Straße konnten endlich realisiert werden
, an der Jägerstraße ist eine neue Kita entstanden
, das Haus des Sports wird endlich gebaut
.. die Liste ließe sich noch lange fortsetzen, denn Ralf Steinbrück hat unsere Gemeinde vorangebracht, das ist überall sichtbar.
Montag hatte er seinen letzten Arbeitstag als Bürgermeister und abends eine sehr würdige Verabschiedung mit vielen Gästen.
Wir danken dir, lieber Ralf, von Herzen für deinen Einsatz und acht Jahre Arbeit für unsere Gemeinde.

Es geht voran im Stegeweg! Nachdem vor gut zwei Monaten schon die Betonwände fertiggestellt wurden, ist in den letzten acht Wochen auch der Holzrohbau fertig geworden. Damit liegen wir aktuell voll im Zeitplan
Hier ein paar Fakten zum Gebäude:
Errichtet wird ein Kita-Gebäude. Dies wird auf vier Etagen Krippe, Kindergarten und Hort unterbringen.
Wie wird gebaut?
Errichtet wird das Gebäude in Holzmodulbauweise. Das geht nicht nur schneller, sondern ist auch gut für die Umwelt. Auf dem Flachdach wird auch eine PV-Anlage Platz finden.
Wie viel kostet das Ganze?
Insgesamt kostet der Bau ca. 6 Mio. €. 200.000€ Förderung kriegt die Gemeinde dafür vom Landkreis, 450.000€ Förderung vom Land Brandenburg.
Wann soll die Eröffnung sein?
Die Fertigstellung und der Umzug des Hortes aus den Containern in der Kirchstraße ist für den Spätsommer kommenden Jahres geplant.
Sobald der Hort umgezogen ist, sollen die Container in der Kirchstraße als Interimsstandort für das neue Schöneicher Gymnasium genutzt werden.

Seit 2019 wurde gebaut, nun ist mit dem letzten Bauabschnitt der Brandenburgischen Straße das größte Straßenbauprojekt der letzten Jahre fertiggestellt.
Heute um 14 Uhr wurde die Straße offiziell für den Verkehr freigegeben.
Die Erneuerung der gut 80 Jahre alten Fahrbahn war dringend erforderlich, Kopfsteinpflaster und alte Betonplatten wurden durch eine Asphaltfahrbahn mit Regenentwässerung ersetzt. Eine große Verbesserung für den Bus- und Autoverkehr, aber auch für Radfahrerinnen und Radfahrer.
Und auch für die Anwohner bedeutet die Straßensanierung eine große Entlastung, denn Verkehrslärm und Erschütterungen sind nun deutlich reduziert.
4,8 Millionen Euro kostete die Sanierung des zwei Kilometer langen Straßenabschnitts, knapp 2 Millionen Euro kamen als Förderung vom Land Brandenburg.
Neben der eigentlichen Fahrbahnerneuerung wurden auch die Einmündungen der Querstraße umgestaltet, barrierefreie Bushaltestellen eingerichtet und in die Straßenbeleuchtung in großen Teilen erneuert.

Die Wohnungen in der Warschauer Straße sind fertig! Einige letzte Abnahmen müssen noch erfolgen, dann sind die Wohnungen bezugsbereit.
Hier sind 16 kommunale und mietpreisgebundene Wohnungen entstanden, im zweiten Abschnitt sind weitere 16 Wohnungen geplant.

Was wird konkret gebaut?
– Insgesamt entstehen vier Gebäude mit drei Geschossen (inkl. Erdgeschoss), zwei wurden nun fertig gestellt
– Pro Gebäude wurden vier 2-Raumwohnungen, drei 3-Raumwohnungen und eine 4-Raumwohnung errichtet, insgesamt also 16 Wohneinheiten mit insgesamt 1.000m2 Wohnfläche im ersten Bauabschnitt.
– Bei der Gestaltung wurde auf darauf geachtet, dass es für jede Generation ein Angebot gibt. Auch rollstuhlgerechte Wohnungen sind enthalten.
– Es entstehen ingesamt drei Zufahrten und die Parkplätze sind mit Leerrohren als Grundlage für E-Ladesäulen ausgestattet. Die Begrünung des Areals (u.a. mit 19 Bäumen) wurde ebenfalls geplant.
Wie wird das Ganze finanziert?
Der Wohnungsbau wird durch eine Mischfinanzierung der Gemeinde selbst, des Landes Brandenburg und dem Bundesbauministerium finanziert.
Der kommunale Wohnungsbau hat für uns als SPD Schöneiche höchste Priorität. Dabei geht es uns nicht darum, ungezügelten Zuzug zu ermöglichen. Uns ist es wichtig, den Charakter unseres Ortes zu erhalten. Doch wir möchten sichergehen, dass niemand gezwungen ist, aus Schöneiche wegzuziehen, weil er oder sie sich die Mieten hier nicht mehr leisten kann. Egal ob junge Familien oder Seniorinnen und Senioren- es wird immer schwerer, eine bezahlbare Wohnung zu finden.
Wir werden uns in der Gemeindevertretung auch weiterhin dafür stark machen, dass hier gegen gehalten wird und weiter bezahlbare Wohnungen gebaut werden.

Wie wird das Ganze finanziert?💰
Der Wohnungsbau wird durch eine Mischfinanzierung der Gemeinde selbst, des Landes Brandenburg und dem Bundesbauministerium finanziert.
Der kommunale Wohnungsbau hat für uns als SPD Schöneiche höchste Priorität. Dabei geht es uns nicht darum, ungezügelten Zuzug zu ermöglichen. Uns ist es wichtig, den Charakter unseres Ortes zu erhalten. Doch wir möchten sichergehen, dass niemand gezwungen ist, aus Schöneiche wegzuziehen, weil er oder sie sich die Mieten hier nicht mehr leisten kann. Unsere Ortsvereinsvorsitzende und Vorsitzende des Wohnungsausschusses mangostreusel bestätigt: „Bei der Vergabe der Wohnungen achten wir sehr darauf, Menschen aus dem Ort zu unterstützen. Mindestens 95% der Wohnungen werden an Schöneicherinnen und Schöneicher vergeben.“
Um auch in Zukunft genug bezahlbaren Wohnraum bereitstellen zu können, haben wir als Gemeinde eine Wohnungskonzeption beschlossen, in der klare Ziele für den Wohnungsbau der nächsten Jahre definiert werden.
Der 9. November ist ein geschichtsträchtiger Tag. Neben dem großen Leid und dem Terror, den die Reichsprogromnacht bedeutete, ist er auch für viele Menschen ein Grund zur Freude, denn am heutigen Tage jährt sich auch zum 35. Mal der Mauerfall.
Die Mauer zog sich nicht nur durch Deutschland, sondern auch durch Familien und Freundeskreise. Der 9. November war ein Glücksmoment für unser Land und gleichzeitig einer, der durch die vielen mutigen Männer und Frauen, die der Gefahr der Inhaftierung trotzten und mutig und friedlich demonstrierten. Ihnen ist es zu verdanken, dass Familien, die über Jahrzehnte getrennt waren, sich wieder in die Arme schließen konnten und ihnen gilt unser Dank.
Auch in Schöneiche traf man sich, hier in der Grätzschen Scheune und das Neue Forum, das bis zum Frühsommer diesen Jahres kommunalpolitisch aktiv war, wurde gegründet. Passend also, dass das heutige Erinnern an den Mauerfall, aber auch die vielen Opfer, die dem vorhergingen, am Originalstück der Berliner Mauer in der nördlichen Dorfaue stattfand.
Heute vor 86 Jahren brannten in ganz Deutschland Synagogen, wurde Geschäfte geplündert und Menschen verprügelt, gedemütigt und getötet.
Die Reichspogromnacht war nicht der Start des Antisemitismus in Deutschland, doch es war der Beginn der staatlich organisierten Verfolgung der jüdischen Bevölkerung Europas und des schlimmsten Verbrechens gegen die Menschlichkeit, des Holocaust.
6 Millionen Jüdinnen und Juden wurden von den Nationalsozialisten ermordet, darunter 150 Schöneicherinnen und Schöneiche.
Heute gedenken wir der Opfer, aber blicken auch mit Sorge auf die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen unserer Zeit.
Wenn Hass und Hetze wieder salonfähig werden und jüdisches Leben in Deutschland nicht mehr angstfrei möglich ist, ist es unser aller Verantwortung, nicht schweigend zuzusehen, sondern füreinander einzustehen und dem Hass entgegenzutreten.
#niewieder ist längst nicht mehr nur eine Referenz an die Vergangenheit, es ist Verpflichtung für uns alle, jeden Tag.

